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Zweckvermächtnis

Beim Vermächtnis lässt der Erblasser in seiner Verfügung von Todes wegen dem bedachten Vermächtnisnehmer etwas aus seinem Vermögen zukommen. Beim Zweckvermächtnis kann der Erblasser die Bestimmungsbefugnis nach § 2156 BGB, also das, was der Vermächtnisnehmer erhalten soll, jedoch einem Dritten zukommen lassen. Der Erblasser muss nicht selbst entscheiden. Der Bestimmungsberechtigte muss dabei aber genügend Anhaltspunkte für die Ausübung seines billigen Ermessens haben.



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