16.09.2014, Haus Basten, Konrad-Adenauer-Straße 118, Geilenkirchen

Unterhaltsrecht im Pflegefall – Wer bezahlt den Heimplatz?

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Referent: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Hans-Oskar Jülicher aus Heinsberg

Die Lebenserwartung – und damit die Aufenthaltsdauer in Alten- und Pflegeheimen – wird statistisch immer länger.
Gute Pflegeheime sind teuer. Die eigenen Einkünfte und die Leistungen der Pflegeversicherung reichen oft nicht aus, um die Heimkosten zu decken.
Hier muss der Betroffene die Lücke zunächst mit seinem Vermögen schließen.
Als Freibeträge darf er rund 90 Euro monatlich als „Taschengeld“ und ein Kontoguthaben von 2.600 Euro als „Notgroschen“ behalten.
Sein gesamtes sonstiges Vermögen muss der Betroffene für die Heimkosten verwenden, also etwa auch sein Haus verkaufen oder seine Lebensversicherung vorzeitig auflösen.

Reicht auch das nicht für die Heimkosten bzw. ist das eigene Vermögen irgendwann aufgebraucht, so muss als nächstes der Ehegatte einspringen.
Existiert kein Ehegatte oder ist dieser finanziell ebenfalls nicht in der Lage, die Heimkosten zu tragen, so nimmt das Sozialamt die Kinder des Pflegebedürftigen ins Visier und prüft, ob es diesen die ungedeckten Heimkosten ganz oder wenigstens anteilig aufbürden kann.

Was tun?



Übersicht

Datum: 16.09.2014
Ort: Geilenkirchen, Haus Basten, Konrad-Adenauer-Straße 118
Uhrzeit: 18.00 - 20.00
Erstellt von: Hans-Oskar Jülicher



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