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Erbunwürdigkeit

Erbunwürdig ist, wer z.B. den Erblasser vorsätzlich getötet hat oder dies versucht hat oder ihn so verletzt, dass er kein Testament mehr errichten oder aufheben kann. Auch die rechtswidrige Hinderung an der Errichtung oder Aufhebung  einer letztwilligen Verfügung  führt zur Erbunwürdigkeit. Wenn eine erbunwürdige Person als Erbe eingesetzt worden ist, kann von den(m)jenigen, der von dem Wegfall des Erbunwürdigen zustatten kommt, der Erbschaftserwerb angefochten werden.  Geregelt ist dies in den §§ 2339 bis 2345 BGB.

Erbrecht Aktuell zum Begriff "Erbunwürdigkeit"

6.5.2015

Behandlungsabbruch ohne Patientenverfügung führt zur Erbunwürdigkeit

Der Bundesgerichtshof hat die Frage entschieden, ob ein Ehegatte, der den anderen ohne Vorliegen einer ...



24.7.2006

Die Erbunwürdigkeitsklage

Rechtsanwälte Bernhard F. Klinger, München, und Thomas Maulbetsch, Fürth/Odenwald Die Erbunwürdigkeitsklage (§§ 2339 – 2345 BGB) fristet in der Praxis zu Unrecht ein Schattendasein ...



19.7.2005

Keine Bindung des Zivilrichters bei der Frage der Erbunwürdigkeit im Falle strafrechtlicher Verurteilung

Die Erbunwürdigkeit (§ 2339 BGB) ergänzt die Institute der Enterbung (§ 1938 BGB), der Pflichtteilsentziehung (§§ 2333 ff. BGB) und der Anfechtung letztwilliger Verfügungen (§§ 2078 ff. BGB) und muss ...





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