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Miterbe

Von Miterben spricht man, wenn mehrere Personen einen Verstorbenen gemeinsam beerbt haben (Gegenteil Alleinerbe). Es spielt keine Rolle, ob die Erben zu gleichen oder unterschiedlich hohen Quoten vom Erblasser als Erben eingesetzt worden sind. Aus den einzelnen Miterben setzt sich die Erbengemeinschaft zusammen.

Beispiel zu Miterbe:

M und F sind verheiratet. In einem Ehevertrag haben die Eheleute für ihre Ehe den Güterstand der Gütertrennung vereinbart.

Die Eheleute haben zwei Kinder. Eine letztwillige Verfügung ist nicht vorhanden, als M bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. Miterben zu je 1/3 Erbanteil werden auf Grund gesetzlicher Erbfolge die Ehefrau F und die beiden Kinder.

Erbrecht Aktuell zum Begriff "Miterbe"

3.5.2017

Ermittlung der Höhe der Ausgleichung von Pflegeleistungen eines Abkömmlings

Bei der Teilung des Nachlasses fühlen sich immer wieder einzelne Abkömmlinge deshalb benachteiligt, weil sie zugunsten des Erblassers Versorgungs- und Pflegeleistungen erbracht haben und ...



24.4.2017

Erst Ausgleichszahlung, dann Aufteilung unter den Erben

Ausgleichszahlungen für pflegende Kinder nach § 2057a BGB     Was ist eine Ausgleichszahlung für Pfl ...



10.3.2017

Was ist besser?

Häufig hört man –besonders von Notaren-, dass ein notarielles Testament bereits deswegen besser sei, als ein handschriftliches ...





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