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Gestaltungsmöglichkeiten  im Testament

Mit einem Testament (oder Erbvertrag) können Sie abweichend vom Gesetz bestimmen, wer nach Ihrem Tod Ihr Vermögen oder Teile davon erhalten und wer für Ihren Nachlass verantwortlich sein soll.  

Dabei haben Sie eine Reihe verschiedener Regelungsmöglichkeiten. Aber es nützt das schönste Testament nichts, wenn es unwirksam ist oder zu Streit über die Erbfolge führt. 

Bitte beherzigen Sie daher unbedingt die nachfolgenden zwei wichtigen Punkte: 

  • Beachten Sie die notwendige Form bei der Errichtung eines Testaments! 
  • Bestimmen Sie ausdrücklich und eindeutig (mindestens) einen Erben!  

Denn nach deutschem Recht geht das Vermögen im Erbfall kraft Gesetzes als Ganzes auf den oder die Erben über (§ 1922 BGB, lesen!); eine Rechtsnachfolge in einzelne Gegenstände gibt es nicht. 

Unklare Testamente, insbesondere, wenn Sie Ihr Vermögen nur auf einzelne Personen verteilen, ohne ausdrücklich einen Erben zu benennen, führen nahezu immer zu Streit vor Gericht!

Testament individuell und rechtsgültig gestalten

Video

Michaela Porten-Biwer, Fachanwältin für Erbrecht aus Trier, gibt in diesem Video exklusive Tipps und Antworten auf wichtige Fragen zur individuellen und rechtsgültigen Gestaltung eines Testaments.

Sie erfahren hier,

  • wie Sie Ihr Testament gestalten, wenn für Sie die gesetzliche Erbfolge nicht akzeptabel ist;
  • wie ein Testament Ihren Nachlass und letzten Willen individuell regeln kann;
  • welche Gestaltungsmöglichkeiten ein Testament bietet;
  • in welchen Fällen die gesetzliche Erbfolge oder ein Testament sinnvoll sind.

Wenn auch Sie nicht nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch beerbt werden möchten und Ihren Nachlass mithilfe eines Testaments individuell regeln möchten, finden Sie die wichtigsten Antworten darauf und Erläuterungen dazu hier!

1. Welche erbrechtlichen Verfügungen können wirksam getroffen werden?

In einem Testament können nur die folgenden erbrechtlichen Verfügungen getroffen werden: 

Daneben kommen als familienrechtliche Verfügungen noch in Betracht 

  • die Benennung eines Vormunds für minderjährige Kinder (§ 1776 BGB) und  
  • die Beschränkung der Vermögenssorge der Eltern für minderjährige Kinder (§ 1638 BGB).  

2. Testament errichten & vor Verlust und Fälschung schützen

Video


Armin Abele, Fachanwalt für Erbrecht, erläutert in diesem Video, wie Sie ein Testament errichten und es sicher vor Verlust und Fälschung schützen.

Erfahren Sie hier,

  • welche Formalien ein Testament berücksichtigen sollte;
  • warum nur ein vollständig vom Erblasser mit der Hand geschriebenes und anschließend unterschriebenes Testament wirksam ist;
  • welche Ausnahmen es bei handschriftlich errichteten Testamenten gibt;
  • welches Testament gilt, wenn mehrere sich gegenseitig widersprechende Testamente geschrieben wurden.

Informieren Sie sich zudem darüber,  warum Sie in Ihrem Testament nicht alle Vermögenspositionen einzeln aufzählen sollten und bei welchen Nachlassregelungen es sich um eine Vermächtnis handelt.

3. Welche Vor- und Nachteile bestehen bezüglich eines notariellen Testaments oder eines eigenhändigen Testaments?

Das eigenhändige und das notarielle Testament sind rechtlich absolut gleichwertig! Inhaltlich sind sie es nahezu nie. 

Jugendliche (ab 16 Jahren) und Personen, die Schrift nicht lesen oder schreiben können, können ein Testament nur vor einem Notar errichten.  

Vorteil eines notariellen Testaments ist natürlich eine erhöhte Rechtssicherheit durch den korrekten Gebrauch erbrechtlicher Fachbegriffe. Dies kann bei einem eigenhändigen Testament aber auch durch den Rat oder Entwurf eines Fachanwalts für Erbrecht sichergestellt werden, der insbesondere bei komplizierteren Sachverhalten und komplexeren Regelungen vorzuziehen sein dürfte. 

Der Notar hat ein Testament von Amts wegen in die besondere amtliche Verwahrung beim Amtsgericht zu geben; beim eigenhändigen Testament muss der Tastator dies selbst erledigen oder läuft Gefahr, dass das Testament nicht aufgefunden oder nicht abgeliefert wird – und damit nicht zum Tragen kommt. 

Das Argument, dass ein notarielles Testament einen späteren Erbschein und damit Kosten erspart, greift in dieser Pauschalität mittlerweile nicht mehr. Denn nach höchstrichterlicher Rechtsprechung können Erben ihre Rechtsstellung inzwischen auch durch ein vom Nachlassgericht eröffnetes eigenhändiges Testament gegenüber Banken und Versicherungen nachweisen. 

Lediglich im Register- und Grundbuchverkehr kann das notarielle Testament (oder der Erbvertrag) den kostenpflichtigen Erbschein ersetzen (vgl. § 35 GBO). Dann aber darf die Erbeinsetzung nicht an Bedingungen geknüpft sein (z.B. eine Pflichtteilsstrafklausel oder eine Wiederverheiratungsklausel) oder die Erbfolge nicht auf einer Ausschlagung beruhen. Denn in diesen Fällen kann die Erbfolge bzw. der Eintritt oder Nichteintritt der Bedingung nicht durch öffentliche Urkunde nachgewiesen werden.  

Einen wirklichen Kostenvorteil hat das öffentliche Testament für den Erben jedoch dann, wenn aufgrund eines Vermächtnisses oder einer Teilungsanordnung Grundbesitz oder ein GmbH-Geschäftsanteil zu übertragen ist. Dann fällt nur noch die Hälfte der Beurkundungsgebühren an, weil in dem notariellen Testament „das zugrunde liegende Rechtsgeschäft … bereits beurkundet“ ist (Nr. 21102 Nr. 1 KV GNotKG). 

Vorteil des eigenhändigen Testaments ist, dass es jederzeit und an jedem Ort errichtet oder abgeändert werden kann. Es entstehen keinerlei Kosten. 

Nachteil ist, dass ein privates Testament anfällig ist für Launen und die Beeinflussung durch Dritte. 

Zudem fehlt den meisten Testierenden jegliches Problembewusstsein! 

Dies führt dann in späteren Erbstreitigkeiten häufig zu einem Vielfachen der Kosten, die der Erblasser meinte, sich ersparen zu können. 

Wichtiger Tipp vom Fachanwalt für Erbrecht:

Bitte lassen Sie Ihr Testament niemals von Ihrem Bank- oder Steuerberater entwerfen! Basteln Sie Ihr Testament niemals mit irgendwelchen Klauseln aus dem Internet zusammen! Konsultieren Sie stets einen auf Vermögensnachfolgegestaltung spezialisierten Fachanwalt für Erbrecht oder einen Notar mit diesem Schwerpunkt!

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4. Wen kann ich als Erblasser zum Erben bestimmen?

In seinem Testament kann der Erblasser zu seinem Erben bestimmen: 

  • jede natürliche Person, die im Erbfall
    • mindestens gezeugt ist und lebend geboren wird
    • noch lebt
    • als Nacherbe nicht einmal gezeugt sein muss
  • jede juristische Person, sofern sie rechtsfähig ist (z.B. Verein, GbR, oHG, KG); 
  • sogar eine Stiftung, die erst nach dem Tode des Stifters anerkannt wird (§ 84 BGB). 

Der Erblasser kann eine Person zum Alleinerben berufen oder mehrere Personen (Miterben) zu gleichen oder unterschiedlichen Teilen (Erbteile). 

5. Wer kann nicht wirksam als Erbe berufen werden?

Die Einsetzung bestimmter Personen oder Einrichtungen als Erbe ist kraft Gesetzes unwirksam, insbesondere von: 

  • Trägern und Bediensteten von Alten- und Pflegeheimen, 
  • Notaren, die an der Verfügung von Todes wegen mitgewirkt haben, ihren Angehörigen oder sonstigen Vertrauenspersonen. 

Kein Verstoß stellt es dagegen dar, seinen Betreuer zum Erben einzusetzen. 

Ein Verstoß gegen beamten- und tarifrechtliche Verbotsvorschriften dürfte ebenfalls nicht (zwingend) zur Unwirksamkeit der Erbeinsetzung eines Beamten oder Angestellten im öffentlichen Dienst führen (so der BGH zu § 10 BAT). 

6. Können Ersatzerben bestimmt werden?

Der Erblasser kann für den Fall, dass ein als Erbe Benannter vor oder nach dem Erbfall wegfällt, einen anderen als Erben einsetzen, als sog. Ersatzerben (§ 2096 BGB). 

Es kann nur jedem Testator angeraten werden, sich bei Errichtung eines Testaments genau zu überlegen, wer als „Ersatz“ erben soll, falls der angedachte Erbe etwa zuvor versterben oder gar die Erbschaft ausschlagen sollte. 

Der Ersatzerbe wird immer nur dann – hilfsweise – Erbe, wenn der ursprüngliche Erbe nicht zur Erbfolge gelangt.  

  Ersatzerbe - Bedeutung und Erklärung

Die ausdrückliche Einsetzung eines Ersatzerben soll vor allem verhindern, dass  

  • erst durch ergänzende Testamentsauslegung oder  
  • gesetzliche Auslegungsregeln ein Erbe bestimmt werden muss oder  
  • es zum Eintritt der gesetzlichen Erbfolge kommt, bei der heute noch unklar ist, bei wem letztlich Ihr Vermögen ankommt.

Natürlich kann der Erblasser auch Ersatz-Ersatzerben bestimmen. 

Dasselbe gilt übrigens auch für Ersatzleute als Vermächtnisnehmer und Auflagenbegünstigte. 

Beispiel einer Ersatzerben-Klausel:

Zu meinem Erben berufe ich meinen Sohn S, ersatzweise für den Fall, dass dieser vor oder nach dem Erbfall wegfallen sollte, meine Nichte N, wiederum ersatzweise deren Kinder zu gleichen Teilen.

7. Was bedeutet Anwachsung?

Anwachsung bedeutet, dass der Erbteil eines weggefallenen Miterben dem oder den übrigen verbliebenen Miterben zufällt und somit den eigenen Bruchteil anteilig erhöht (ihm also „anwächst“). 

Eine Anwachsung findet kraft Gesetzes immer dann statt, wenn  

  • der Erblasser durch Testament (oder Erbvertrag)  
  • mehrere Personen zu Erben eingesetzt hat derart, dass dadurch 
  • die gesetzliche Erbfolge ausgeschlossen wurde, 
  • und sodann ein Erbe vor oder nach dem Erbfall wegfällt, 
  • der Erblasser keinen Ersatzerben bestimmt oder 
  • sonst die Anwachsung nicht ausgeschlossen hat.  

Entsprechendes gilt, wenn mehrere Erben auf einen gemeinschaftlichen Erbteil gesetzt sind. Dann findet die Anwachsung nur unter ihnen statt. 

Die Erhöhung der Erbteile vollzieht sich nicht nach dem Kopfprinzip, sondern im Verhältnis der vom Erblasser bestimmten Erbteile zueinander.  

Berechnungsbeispiel für die Anwachsung: 

Hat der Erblasser A zu 1/2 sowie B und C zu je 1/4 eingesetzt und fällt B als Miterbe weg, so wird das offene 1/4 nicht etwa zu gleichen Teilen unter A und C verteilt, sondern im Verhältnis der Erbteile zueinander, so dass sich der Bruchteil des A um 1/6 und der des C nur um 1/12 erhöht, nicht etwa um je 1/8. 

Die Anwachsung bei der gewillkürten Erbfolge entspricht der „Erbteilserhöhung“ bei der gesetzlichen Erbfolge (§ 1935 BGB). 

Entsprechende Vorschriften gibt es beim Vermächtnis (§§ 2158 f. BGB). 

8. Was ist eine Vor- und Nacherbschaft?

Der Erblasser kann in seinem Testament anordnen, dass mehrere Erben nicht nebeneinander, sondern zeitlich nacheinander erben sollen. Danach wird der Nacherbe erst dann Erbe, nachdem ein anderer vor ihm Erbe gewesen ist, nämlich der Vorerbe. 

Beide sind Erben desselben Erblassers und desselben Nachlasses. 

Die Anordnung der Vor- und Nacherbfolge hat erhebliche Konsequenzen und Beschränkungen für den Vorerben. 

  Vor- und Nacherbschaft - Weitere Informationen

9. Kann ich in meinem Testament Auflagen anordnen – und was gilt, wenn die Auflage nicht beachtet wird?

Der Erblasser kann in seinem Testament den Erben oder Vermächtnisnehmer zu einer Leistung verpflichten, ohne dem Begünstigten ein Recht auf die Leistung zuzuwenden (Auflage).  Als Auflage kann z.B. die Verpflichtung zur Grabpflege, Übernahme bestimmter Kosten oder die Versorgung eines Tieres angeordnet werden. 

Beachtet der mit einer Auflage Beschwerte die Auflage nicht, dann kann die Erfüllung nicht von dem Begünstigten gerichtlich durchgesetzt werden, wohl aber von demjenigen, der an die Stelle des Beschwerten treten würde, würde dieser wegfallen (also vom sog. „Neid-Erben“). 

10. Kann ich die Erbeinsetzung oder sonstige Zuwendung von Bedingungen abhängig machen?

Der Erblasser kann in seinem Testament jede Zuwendung von aufschiebenden oder auflösenden Bedingung abhängig machen. 

Solche Bedingungen stehen allerdings stets unter dem Vorbehalt, dass sie nicht gegen Treu und Glauben oder die guten Sitten verstoßen und damit nichtig sind

Weitere Fragen und Antworten

Was ist ein Vorausvermächtnis und was eine Teilungsanordnung?

Abweichend von dem Grundsatz, dass der Erbe in das gesamte Vermögen des Erblassers nachfolgt (Gesamtrechtsnachfolge), kann der Erblasser durch Testament auch nur einzelnen Personen einzelne Nachlassgegenstände zuweisen. Dies kann (nur!) durch Vermächtnis oder Teilungsanordnung geschehen. 

Bei einem Vermächtnis wendet der Erblasser dem Bedachten das Recht zu, von dem Beschwerten die Leistung des vermachten Gegenstands zu fordern (§ 2174 BGB). Das Vermächtnis ist Nachlassverbindlichkeit, sofort fällig und von den Erben vor der Auseinandersetzung zu erfüllen. 

Ein Vermächtnis an einen Miterben nennt man Vorausvermächtnis (§ 2150 BGB), denn der bedachte Erbe kann die Leistung des Gegenstands schon im Voraus, also vor und unabhängig von der Erbauseinandersetzung verlangen. 

Der Erblasser kann aber auch durch sog. Teilungsanordnungen direkt Einfluss auf die Art und Weise der Erbauseinandersetzung nehmen, indem er z.B. anordnet, wie der Nachlass unter den Erben aufzuteilen ist.  

Wesentlicher Unterschied ist, dass es bei einer Teilungsanordnung zu keiner Vermögensverschiebung unter den Erben kommen kann, da derjenige, der durch die Teilungsanordnung mehr erhielte als ihm nach seiner Erbquote zukäme, zu einem Wertausgleich verpflichtet ist. 

Beim Vorausvermächtnis kann der Begünstigte hingegen den Mehrwert behalten, ohne einen Ausgleich leisten zu müssen. 

Wesentliches Abgrenzungskriterium ist daher der Begünstigungswille des Erblassers bei Testamentserrichtung.

Ist es sinnvoll, im Testament Testamentsvollstreckung anzuordnen?

Video

In diesem Video informiert Sie Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht aus Obrigheim, zum Thema Testamentsvollstreckung im Testament.

Die Anordnung der Testamentsvollstreckung und Benennung eines Testamentsvollstreckers empfiehlt sich insbesondere bei Nachlässen 

  • mit Immobilien und größeren, unübersichtlichen Vermögen;
  • mit Unternehmen und Beteiligungen;
  • mit potentiell streitgeneigten Erben;
  • mit unterschiedlich zu erfüllenden Vermächtnissen oder Teilungsanordnungen;
  • mit schutzbedürftigen, insb. minderjährigen Abkömmlingen oder 
  • mit behinderten oder anderen „bedürftigen“ Erben, wenn der Zugriff des Staates auf die Erbschaft verhindert werden soll. 

Wie erfolgt eine Enterbung?

Enterbung ist der Ausschluss einer Person von der gesetzlichen Erbfolge durch Verfügung von Todes wegen (Testament oder Erbvertrag). 

Die Enterbung kann konkludent und mittelbar einfach dadurch erfolgen, dass der Erblasser abweichend von der gesetzlichen Erbfolge verfügt, also einen anderen als den gesetzlichen Erben einsetzt. 

Der Erblasser kann sich aber auch darauf beschränken, einzelne Personen von der Erbfolge auszuschließen, ohne einen Erben zu bestimmen (Negativtestament; § 1938 BGB); dann gilt die gesetzliche Erbfolge mit Ausnahme des Ausgeschlossenen. 

Können Eltern durch Testament über das Sorgerecht verfügen und einen Vormund für ihre minderjährigen Kinder bestimmen?

Stand die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu und stirbt ein Elternteil, dann steht die elterliche Sorge dem überlebenden Elternteil allein zu (§ 1680 Abs. 1 BGB). 

Stirbt der allein sorgeberechtigte Elternteil, kann das Familiengericht dem anderen Elternteil die elterliche Sorge übertragen. 

Sterben beide Elternteile, so dass minderjährige Kinder nicht mehr unter elterlicher Sorge stehen, dann hat das Familiengericht einen Vormund zu bestimmen. 

Hier haben Eltern das Recht, für ihre minderjährigen Kinder durch Testament einen Vormund zu benennen 

Diese Verfügung wird in neuerer Zeit fälschlich als Sorgerechtsverfügung bezeichnet. Tatsächlich kann mit dem Testament nämlich nicht verfügt werden, wem das Sorgerecht zufallen soll, sondern nur eine Person benannt werden, die vom Familiengericht zum Vormund bestellt werden soll. Unter den Voraussetzungen des § 1778 BGB oder nach einer Kindeswohlprüfung kann das Familiengericht die benannte Person übergehen. 

Die Eltern können auch bestimmte Personen als Vormund ausschließen. 

  Zu weiteren Einzelheiten siehe den Artikel von FAErbR Mohr vom 01.09.14.

Wie ein Fachanwalt für Erbrecht Ihnen dabei helfen kann, Ihr Testament rechtsgültig, sinnvoll und Ihrem Willen entsprechend zu gestalten:

  • Einhaltung aller Formalien
  • Eindeutige Bestimmung eines oder mehrerer Erben
  • Anordnung von Auflagen  (Teilungsanordnungen, etc.)
  • Vorausvermächtnis

Ob handschriftliche oder öffentliches (notarielles) Testament:  Mithilfe eines Erbrechtsexperten in Ihrer Nähe finden Sie nicht nur einen sicheren Aufbewahrungsort und gewährleisten eine leichte Auffindbarkeit Ihres Testaments, sondern stellen in jedem Fall sicher, dass Ihr Testament eindeutig ist, keine fehlerhaften und zweideutigen Bestimmungen enthält und dass den von Ihnen eingesetzten Erben kein Anlass  für Streitigkeiten und Spannungen gegeben wird.

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