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Letztwillige Verfügung

Das Gesetz bezeichnet das Testament als letztwillige Verfügung. Dies deshalb, weil es ohne Widerruf das letzte Wort des Erblassers über seinen Nachlass darstellt. Der Begriff umfasst jedoch auch die einzelnen Anordnungen wie Erbeinsetzung, Enterbung, die Zuwendung eines Vermögensvorteils durch Vermächtnis, die Verpflichtung zu einer Leistung durch Auflage oder die Anordnung von Testamentsvollstreckung.

Beispiel zur letztwilligen Verfügung:

Der Erblasser beruft in seinem privatschriftlichen Testament seine Ehefrau zu seiner alleinigen Erbin. Seine Tochter erhält auf Grund der letztwilligen Verfügung die Ferienwohnung des Erblassers im Wege eines Vermächtnis zugewandt. Der Sohn einen Geldbetrag in Höhe von 50.000 Euro.

Erbrecht Aktuell zum Begriff "Letztwillige Verfügung"

23.10.2018

Entscheidung des OLG Bremen vom 30.08.2017

Abänderung eines gemeinschaftlichen Testamentes  Ein Ehepaar errichtete ein ...



9.9.2018

Aretha Franklin hat kein Testament

Am 16. August 2018 ist Aretha Franklin verstorben. Die "Queen of Soul" war Sängerin, Songwriterin und Pianistin. Sie hat in ihrer jahrzehntelangen Karriere ein Vermögen von schätzung ...



23.7.2018

Auslegung einer vermeintlichen Öffnungsklausel

Mit Beschluss vom 20.04.2018 traf das OLG Düsseldorf zum Aktenzeichen I 3 WX 102/17 eine Entscheidung zur Bindungswirk ...





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