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Letztwillige Verfügung

Das Gesetz bezeichnet das Testament als letztwillige Verfügung. Dies deshalb, weil es ohne Widerruf das letzte Wort des Erblassers über seinen Nachlass darstellt. Der Begriff umfasst jedoch auch die einzelnen Anordnungen wie Erbeinsetzung, Enterbung, die Zuwendung eines Vermögensvorteils durch Vermächtnis, die Verpflichtung zu einer Leistung durch Auflage oder die Anordnung von Testamentsvollstreckung.

Beispiel zur letztwilligen Verfügung:

Der Erblasser beruft in seinem privatschriftlichen Testament seine Ehefrau zu seiner alleinigen Erbin. Seine Tochter erhält auf Grund der letztwilligen Verfügung die Ferienwohnung des Erblassers im Wege eines Vermächtnis zugewandt. Der Sohn einen Geldbetrag in Höhe von 50.000 Euro.

Erbrecht Aktuell zum Begriff "Letztwillige Verfügung"

15.4.2018

Versterben der die Berichtigung des Grundbuches beantragenden Person

In dem Beschwerdeverfahren vor dem OLG München (Beschluss v. 11.01.2018, Az 34 WX 201/17) war der im Jahre 2016 verstorbene Erblasser als ...



18.10.2017

BGH zur ergänzenden Testamentsauslegung bei späterem Vermögenserwerb

Der Bundesgerichtshof hatte sich in seiner Entscheidung vom 12.07.17 ( ...



7.8.2017

Vorformulierung eines Testaments ist keine Urkundenfälschung

Wer erbunwürdig ist, wird nicht Erbe (§ 2344 BGB).   Nur bestimmte Verfehlungen führen zur Erbunwürdigkeit. So ist die Tötung oder der Versuch der T&ou ...





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