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Nachlassverbindlichkeiten

Es gibt Schulden, die der Erblasser hinterlassen hat (Erblasserschulden) und Erbfallschulden, also solche, die durch den Sterbefall entstanden sind, §§ 1967, 1968 BGB.

Sind die Schulden höher als die Vermögenswerte des Nachlasses, ist der Nachlass überschuldet und der Erbe sollte die Erbschaft ausschlagen oder eine Beschränkung der Haftung herbeiführen.

Beispiel für "Nachlassverbindlichkeiten":

Erblasserschulden sind beispielsweise Darlehensverbindlichkeiten, die der Erblasser zu seinen Lebzeiten nicht zurückgezahlt hat. Erbfallschulden sind beispielsweise Pflichtteilsrechte, Auflagen, Vermächtnisse, aber auch Bestattungskosten.

Erbrecht Aktuell zum Begriff "Nachlassverbindlichkeiten"

12.9.2017

Mindern die Kosten der Testamentseröffnung und des Erbscheins den Pflichtteil?

Berechnung des Pflichtteils Die Höhe des Pflichtteilsanspruchs wird zum einen durch die Pflichtteilsquote und zum anderen durch den Wert des Nachlasses ...



21.7.2017

Antragstellung durch materiell Beteiligten

Eine Aufhebung der Nachlassverwaltung im Falle der Zweckerreichung durch Befriedigung der Nachlassgläubiger kommt jedenfalls dann in Betracht, wenn ein am ursprünglichen Ausgangsverfahre ...



3.5.2017

Ermittlung der Höhe der Ausgleichung von Pflegeleistungen eines Abkömmlings

Bei der Teilung des Nachlasses fühlen sich immer wieder einzelne Abkömmlinge deshalb benachteiligt, weil sie zugunsten des Erblassers Versorgungs- und Pflegeleistungen erbracht haben und ...





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