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Auflassung

Die Einigung des Veräußerers und des Erbwerbers bei der Übertragung eines Grundstückes, die der notariellen Form bedarf, wird Auflassung genannt. Die Auflassung alleine genügt allerdings nicht zum Eigentumsübergang an dem Grundstück. Vielmehr erfolgt die Eigentumsübertragung erst durch Eintragung im Grundbuch. Die Auflassung ist vom zugrunde liegenden Kausalgeschäft, z. B. Kauf- oder Schenkungsvertrag, streng zu unterscheiden.

Erbrecht Aktuell zum Begriff "Auflassung"

22.4.2018

Familienheim muss im Grundbuch eingetragen sein

Der Bundesfinanzhof hat aktuell eine Entscheidung vom 29.11.2017 unter dem Aktenzeichen II R 14/16 zur Frage der Befreiung des Familienheims von der ...



27.12.2017

Bei Grundstücksvermächtnis gilt die 10-jährige Verjährungsfrist

Jüngst hat das OLG München (Urteil vom 26.07.2017 7 U 302/17) darüber entschieden, wann ein Grundstücksvermächtnis verjährt. Dort ging es um die Frage, welche Ver ...



29.9.2017

Eheliche Nachkömmlinge können nur die aus der Ehe der Betreffenden hervorgegangenen Kinder sein.

Das OLG Hamm entschied am 14.08.2017, auf eine Beschwerde der Beteiligten, dass das Grundbuchamt eine Grundschuld zur Finanzierung des Verkaufs eines Grundstücks auch dann eintragen muss, wenn ...





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